
„Wer mutig ist, lebt länger.“ Kojo Samuels
"Die „Ansprache“ am Anfang hat mir gut gefallen und ich habe danach noch viel darüber nachgedacht, vor allem über die Unterschiede, wie sich afrikanische und europäische Menschen gegenseitig begegnen und ob wir in Europa nicht viel glücklicher wären, wenn wir uns gegenseitig so akzeptieren, wie die Afrikaner es machen, und wenn wir öfter auf unser Herz hören würden als auf unseren Kopf."
"Besonders neu war das Erlebnis mit einer Freundin so zu trommeln, als würde man sich unterhalten." (Schüler/in, 13 Jg.)
Der 13. Jahrgang reagierte begeistert und beeindruckt, als der afrikanische Künstler Mojo Samuels ihnen eine Einführung in die afrikanische Musik - und Kultur gab.
"Leider sind einige (Bilder) nicht scharf, und ich muss feststellen: Ich kann nicht fotografieren, wenn ich solche Musik erlebe; dann bin ich absolut auf die Musik konzentriert ..." (Frau Bublitz)
Und hier weitere Eindrücke der SuS:
"Es war beeindruckend, wie anders Kojo die Musik wahrnimmt, wenn einer von uns gespielt hat, denn er fing dann plötzlich an zu lachen und hat Dinge da gesehen, wo wir gar nichts oder keine große Änderung im Vergleich mit dem Vorhergehenden sahen."
"Eine interessante Einführung, da man sehen konnte, dass ein Afrikaner eine ganz andere Mentalität hat als wir Europäer und dass gerade das die Musik ausmacht."
"Wir Schüler denken viel mehr nach beim Musizieren, während Kojo mehr mit dem Herzen spielt und aus seiner Laune heraus, und es hört sich immer gut an."
"Man hat es geschafft, sich vollkommen zu öffnen, da er jedem die Angst genommen hat. Indem er so selbstverständlich seine Gefühle gezeigt hat, nahm er mir die Hemmungen und gab mir statt dessen die Sicherheit alles schaffen und erreichen zu können, wenn ich es nur wollte."
"Der Kurs war zu kurz..."
(Bilder Frau Bublitz)
