Herzlichen Glückwunsch zum bestandenen Abitur!

Alver, Sinan Özdemir - Aydin, Fatih - Bibow, Jelle Peter - Bultjer, Hanna Maria - Diederichsen, Michéle - Dittler, Emma Antonia - Driver, Malik - Hansen, Anna-Katharina - Herrmann, Marvin - Herz, Thore - Hinz, Jan Luca - Hoffmeister, Jens - Höner, Jannis Marten - Jenzen, Luca Sofie - Jesaitis, Henrike - Lahrssen, Janne - Lembke, Sanja - Lütje, Felix - Mader, Karina - Mikayelyan, Edgar - Nagel, Holde - Nagel, Theresa Anni - Peters, Tim - Petersen, Greta - Polzin, Lena Marie - Poremba, Peer Maximilian Paul - Rehn, Emily - Reimann, Matthes - Schumacher, Luca Johannes - Severin, Joshua Fynn - Thede, Lea - Timmermann, Josefine - Varvadoukas, Pythagoras Marc - Vogt, Bentje Sophie - Vogt, Lona Rieke - von Hemm, Caren - Voß, Edina Sophie - Waskow, Marten Daniel - Wiegand, Johanna - Wrigge, Justus - Zimmermann, Katharina

 

Die Schule am Meer wird zukünftig den neunjährigen Bildungsgang des Gymnasiums (G9) anbieten. Dieses Bildungsangebot gilt für die Schülerinnen und Schüler, die sich im laufenden Schuljahr in der vierten Jahrgangsstufe der Grundschule befinden.

Skulpturen nach dem Vorbild von Niki de Saint Phalle

Künstlerin Inge Nagel unterstützt Drittklässler bei großem Kunstprojekt

Die Schüler der dritten Klassen haben an zwei Schultagen im Rahmen eines Kunstprojekts eigene Skulpturen gefertigt. Angeleitet wurden sie von der Künstlerin Inge Nagel aus Büsumer Deichhausen. Unterstützt wurde das „Bildungskette Büsum-Wesselburen Skulpturenprojekt“ von dem Verein Volkshochschulen in Dithmarschen e.V. als Projektträger, von Petra Giese von der Bildungskette Amt Büsum-Wesselburen und von Musikpädagogin Irina Kan-Junge. Gefördert wurde es von der AktivRegion Dithmarschen e.V. und dem Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume.

In Vorbereitung auf die kreativen eigenen Werke besuchten die Schulklasse 3a und 3b die Malerei Busch, wo sie viel über das Berufsbild und Farben lernten. Einen zweiten Ausflug unternahmen die Kinder nach Büsumer Deichhausen. Dort besuchten sie die Künstlerin Inge Nagel. Schon vor Ankunft in ihrem Haus waren die Schüler sehr gespannt, wie eine Künstlerin lebt und arbeitet. Inge Nagel hat sich viel Zeit genommen und den Kindern ihre Werke gezeigt. Alle staunten, dass man sogar mit den Resten von Grillkohle tolle Bilder malen kann. Außerdem zeigte die Künstlerin den Drittklässlern, wie man selbst Skulpturen fertigen kann und welche Materialien sich zur Stabilisierung im Inneren eignen. Voller Ideen und Vorfreude auf ihre eigenen Kunstwerke kehrten die Nachwuchs-Künstler zur Schule zurück. Als letzten Schritt der Vorbereitung befassten sich die zwei Schulklassen mit den Werken der französisch-amerikanischen Künstlerin Niki de Saint Phalle. Sie ist unter anderem bekannt geworden durch ihre „Nanas“: Bunt bemalte Skulpturen aus Wolle, Stoff, Draht und Pappmaschee, die vor allem durch ihre opulente Oberweite und ein ebenso opulentes Hinterteil auffielen.

Die Skulpturen entstanden an zwei Schultagen. Am ersten Projekttag wählten die Kinder Materialien aus, halfen bei der Herstellung von Pappmaschee und formten mit ihren Händen eine eigene Skulptur. Das war nicht leicht. Schnell stellten die Schüler fest, dass es oftmals viel Geduld kostet bis eine Skulptur endlich steht. Wenn trotzdem das eine oder andere Werk einstürzte und neu aufgebaut werden musste, zeigten die Mitschüler, dass sie teamfähig sind und einander helfen. Danach vergingen einige Tage, denn die Skulpturen mussten trocknen. Die bunte Bemalung und Verzierung der Skulpturen war die Aufgabe des zweiten Projekttages. An beiden Tagen war Inge Nagel in der Grundschule, um den Schülern Tipps zu geben und bei Bedarf mitzuhelfen.

Die Ausstellung der Skulpturen am 8. Juni 2018 bildete den krönenden Abschluss der fleißigen Künstler. Die dritten Klassen hatten dazu die anderen Grundschulklassen mit ihren Klassenlehrerinnen sowie Familienangehörige eingeladen. Schulleiter Dr. Bleckwehl begrüßte alle in der Aula. Anschließend gab es von den Schülern eine kleine Einführung zu den „Nanas“ und Niki de Saint Phalle. Dass Kunst und Musik gut zusammenpassen, demonstrierten zwei Schüler, die ein Stück auf Violine spielten. Ihre Kenntnisse erworben haben sie im Violinenunterricht mit Joanna Klug von der Dithmarscher Musikschule. Vor Eröffnung der Ausstellung dankten die Schüler und ihre Lehrerinnen allen Unterstützern dieses Projekts und Inge Nagel. Die Künstlerin lobte die Kinder. Ihrer Meinung nach ist die Arbeit an einer eigenen Skulptur wertvoll, denn in der heutigen Zeit beschäftigen sich Kinder viel zu wenig damit, etwas mit den eigenen Händen zu formen. Daher versprach sie, auch in Zukunft an der Grundschule bei Kunstprojekten mitzuwirken.

Text: Claudia Brandt, Doris Hahn

Bilder: Claudia Brandt, Britta Lehmusvirta

 

„Le concombre“ und „moin“

Französische Austauschschüler zu Gast in Büsum

Nachdem eine Schülergruppe der Schule am Meer bereits im Februar zu Gast im Lycée Camille Sée in Colmar (Elsass) war, stand nun der Gegenbesuch an. Bei bestem Wetter verbrachten 20 Schüler in Begleitung ihrer Lehrerinnen Fabienne Steffen und Sylvie Uhlen eine abwechslungsreiche Woche mit ihren Gastfamilien. Es wurde viel unternommen. Dafür hatte Heike Wichern, Französischlehrerin an der Schule am Meer, im Vorfeld viel Arbeit in die Vorbereitung investiert. Während des Aufenthalts der Franzosen in Büsum erhielt sie Unterstützung von ihrer Kollegin Katharina Dautwiz. So stand unter anderem eine Fangfahrt mit dem Kutter „Hauke“, ein Mittagessen in „Kolles Alter Muschelsaal“, eine Wattwanderung, gemeinsames Grillen in der Schule, ein Tag in Hamburg, Besuch des Multimar in Tönning sowie ein Strandvergnügen in Sankt Peter-Ording auf dem Programm.

Alle hatten viel Spaß, so dass die Zeit bis zur Abreise viel zu schnell verging. Die Deutschkenntnisse der Gruppe waren sehr unterschiedlich. Einige Schüler hatten Deutsch als Fremdsprache bereits seit der Grundschule. Am Ende hatten alle Franzosen einige neue Wörter gelernt, zum Beispiel: Moin, Leuchtturm, Laufen, Muschel, Hai, Krabbe, Dachs, Windrad, Kartoffel, Seehund, Scham, gucken, Dieb, benutzen, Bauer, Küken. Die Büsumer konnten ebenfalls ihren Wortschatz erweitern. Auf der interessanten und zugleich amüsanten Fangfahrt mit der „Hauke“ erläuterte die Crew den Beifang, bevor die Meeresbewohner wieder der Nordsee übergeben wurden.

Auch hier gab es was zu lernen, und zwar gleichermaßen für Seeleute und „Sehleute“. Keinem war bislang die Vokabel „Bernard l’hermite“ geläufig. Es ist das französische Wort für „Einsiedlerkrebs“. Und als ein Fischer den nach Gurke riechenden Stint kurz in die Höhe hob, lernte auch er noch etwas dazu: Gurke heißt auf Französisch „le concombre“.

Zum achten Mal fand dieser Austausch mit Colmar statt. 2007 waren die Büsumer erstmalig zu Gast im Elsass, 2008 besuchte eine Delegation der französischen Partnerschule Büsum.

Text und Bilder: Claudia Brandt

Die lange Krabbe-Nacht

Liebes Redaktionsteam der „Krabbe“,

liebe schreibfreudige Schüler,

am Montag, 28. Mai 2018, treffen wir uns zur „Krabbe“-Nacht. In der Zeit von 17 bis 21 Uhr wollen wir intensiv an der Sommerausgabe arbeiten. Wir freuen uns auf rege Teilnahme, auch von neuen Redakteuren mit flotter Schreibfeder. Interessiert? Frau Baar und Herr Klingele hoffen auf viele Mitstreiter. Vielen Dank!

Nächste Termine

  • 25 Jun
    "Wattwoche" der Klassen 1 - 4; in der GS an diesen Tagen Unterrichtsschluss um 12:10 Uhr 02:00 bis 02:00
  • 26 Jun
    Schulsprechstunde/ Berufsberatung Kl. GEM 9 Ganzer Tag
  • 27 Jun
    Zeugniskonferenzen GS Ganzer Tag
  • 25 Jun - 28 Jun
  • 27 Jun - 29 Jun
  • 29 Jun - 29 Jun